Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands

SCIENCE IST UNSER
FUNDAMENT

Wissenschaftliche Partner

DNA Science
Blut Science

Warum machen wir Lykon

Blutwerte sind das Spiegelbild unserer Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wusstest Du z.B., dass Magnesium an >300 Stoffwechselprozessen beteiligt ist? So etwas fasziniert uns.
Das Testen von Blutwerten ermöglicht es Dir, in Dein Körper-Inneres zu schauen und herauszufinden, wie Dein Körper auf Deine Ernährung und Deinen Lebensstil reagiert oder wo Defizite vorhanden sind. Wir wollen aber viel mehr als nur testen und die Werte analysieren. Unsere Mission ist es den Menschen dabei zu helfen, Ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, sie zu motivieren und Ihnen personalisierte Handlungsempfehlungen zu geben. Dafür haben wir Experten und Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen in unser Team integriert, die täglich mit großer Energie daran arbeiten, dass Lykon System noch besser zu machen. Insgesamt haben wir bisher mehr als 1000 Studien analysiert und unsere Schlussfolgerungen gezogen. Wir bewegen uns im Bereich der Prävention, Leistungs- und Gesundheitsoptimierung und nicht wie viele Ärzte ausschließlich im Bereich des "Behandeln von Krankheiten". Beide Bereiche sind unglaublich wichtig und unser Ziel ist es Hand in Hand mit Ärzten und dem Gesundheitssystem zu agieren.

Vergleich zum Arzt

Dir ist sicherlich das
große und kleine Blutbild,
welche beim Arzt typischerweise bei der Diagnose oder Überwachung spezieller Erkrankungen durchgeführt werden, bekannt. Diese routinemäßigen Bluttests unterscheiden sich jedoch von den Markern wie Vitamine, Mineralien, Hormone, Fette, Proteine, die bei Lykon getestet werden.
Mehr Erfahren
51% Statistik

Fast 51% aller Europäer haben einen unzureichenden Vitamin D-Spiegel

80% Statistik

Ca. 80% aller Lykon Kunden haben ein nicht optimales Omega 6/3 Verhältnis

54% Statistik

Ca. 54% aller Europäer haben erhöhte Cholesterinwerte

Das große und kleine Blutbild sind vom Arzt verordnete Bluttests, die bei gesundheitlichen Beschwerden, wie z.B. Infektionen, Leukämie, Anämie und Bluterkrankungen durchgeführt werden. Diese Tests messen unter Anderem die Anzahl und Funktionalität verschiedener Blutkörperchen (rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen) im Vollblut.

Was testen wir

  • Biomarker
  • IgG4 (myNutrition 100)
  • igE (myAllergies)

Biomarker können eingesetzt werden, um die physiologischen Eigenschaften eines Menschen, das Krankheitsrisiko oder Voranschreiten einer Krankheit sowie die Reaktion des Körpers auf Medikamente zu untersuchen. Zu den von uns gemessenen Biomarkern gehören Proteine, Hormone, Blutfettwerte, Vitamine und Mineralstoffe. Blutwerte sind nicht nur für die Früherkennung und Prävention von Erkrankungen wichtig, sie können auch unerwartete und weniger offensichtliche Mängel aufzeigen, welche die Leistung und Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können.

Herz-Kreislauf>

Knochen & Muskel>

Gehirn>

Stoffwechsel & Energie>

Entzündung>

Leber>

Herz-Kreislauf

+

Funktion

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache. Biomarker für Cholesterin und Triglyceride sind Indikatoren für das langfristige Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Ein gesundes Blutfett-Profil ist somit wichtig für Deine Herz-Kreislauf-Gesundheit und spiegelt Ernährungsgewohnheiten, körperliche Aktivität und Lebensstil wieder.

Herz-Kreislauf-Biomarker

  • LDL-Cholesterin
  • HDL-Cholesterin
  • t-Cholesterin
  • Triglyceride

Was ist das?

LDL, also Low-Density-Lipoprotein, wird von der Leber produziert, um Fette, Proteine und Cholesterin für den Transport zu verpacken. Allgemein wird LDL-Cholesterin als "schlechtes" Cholesterin bezeichnet, da es sich in den Arterienwänden absetzten kann [1,2].

HDL (High Density Lipoprotein) dient als Transporter, welcher überschüssiges Cholesterin im Blut und in den Organen zurück in die Leber transportiert. Dort kann es abgebaut bzw. wieder verwertet werden. Gute HDL-Cholesterinwerte spiegeln Deine gesunde Lebensweise in Bezug auf Ernährung und Fitness wider [1,2].

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz und ein wesentlicher Bestandteil jeder Zelle in Deinem Körper. Es wird benötigt, um Hormone, Vitamin D und Galle herzustellen. Dein Gesamtcholesterin ist eine kombinierte Messung, die Deine LDL-Cholesterin-, HDL-Cholesterin- und Triglyceridwerte umfasst. Der Cholesterinspiegel ist stark mit dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden [1,2].

Dein Körper speichert einen großen Teil seiner Energie als Triglyceride (Fett) und baut es bei Bedarf wieder ab. Triglyceridwerte zeigen den Zustand Deiner Energiespeicher an. Hohe Werte sind ein Zeichen dafür, dass Du Deine Kalorienzufuhr ändern solltest [1].

Warum ist das wichtig?

Ein hoher LDL-Cholesterinspiegel ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, welches weltweit die häufigste Todesursache ist. Ein hoher Spiegel kann zu Ablagerungen an den Arterienwänden führen. Dieses kann die Durchblutung beeinträchtigt und dies wiederum führt zu einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall [1,2]. Niedrige Blutserumwerte werden empfohlen, um das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu minimieren [1,2,3].

Es besteht ein starker Zusammenhang zwischen einem niedrigen HDL-Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen [1,2]. Fettleibigkeit, hoher Blutdruck und hoher Blutzucker tragen zu einem niedrigen HDL-Cholesterinspiegel und schlechtem Fettstoffwechsel bei und sollten mit Hilfe eines Arztes reduziert werden [3]. Höhere HDL- Blutwerte gelten als herzschützend [2,4]. Ein sehr hoher HDL-Cholesterinspiegel kann jedoch mit anderen Erkrankungen wie übermäßigem Alkoholkonsum, Schilddrüsenproblemen oder entzündlichen Erkrankungen zusammenhängen [5,6].

Erhöhte Serum-Cholesterinwerte sind ein Risiko für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, da sich überschüssiges Cholesterin im Blut in den Gefäßwänden festsetzen und Blockaden verursachen kann, die den Blutfluss beeinträchtigen [1,2]. Eine Senkung des Cholesterinspiegels um 10% kann Dein Risiko für Herzerkrankungen in den nächsten 5 Jahren um bis zu 50% senken [3].

Ähnlich wie beim LDL-Cholesterin, sind erhöhte Triglyceridwerte mit einem Anstieg des Atherosklerose und Herz-Kreislauf Risikos verbunden [1,2]. Hohe Triglyceridwerte erhöhen auch die Insulinresistenz und stark erhöhte Triglyceridwerte können die Pankreasfunktion und den normalen Stoffwechsel beeinträchtigen [2,3].

Quellen

Knochen & Muskel

+

Funktion

Die Gesundheit Deiner Knochen und Muskeln ist wichtig für Deine Kraft, Deine Ausdauer und verringert das Risiko von Knochenbrüchen und Verletzungen. Deine Hormone und Ernährung sind ausschlaggebend für die Entwicklung von Muskelkraft und starke Knochen. Da die Hormonproduktion und Nährstoffaufnahme im Alter sinkt, verschlechtert sich oft die Gesundheit der Knochen und der Muskeln im Laufe der Zeit gleichermaßen.

Knochen & Muskel-Biomarker

  • Testosteron
  • DHEA
  • Vitamin D
  • Zink
  • Magnesium
  • Creatine Kinase (CK, CPK)
  • SHBG

Was ist das?

Testosteron ist ein Hormon, welches für die Fortpflanzung und das Wachstum unerlässlich ist. Es reguliert die Muskelmasse und Kraft und steigert die Trainingsleistung, indem es die Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme und Transport während des Trainings erhöht [1,2]. Schlechte Testosteronwerte können zu einer Zunahme an Körperfett führen, die Knochendichte verringern und die Libido beeinträchtigen [3,4,5].

DHEA (Dehydroepiandrosteron) ist ein Steroidhormon und ist der chemische Vorläufer der männlichen Geschlechtshormone Testosteron und Androstendion sowie des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen[1]. Der DHEA-Spiegel erreicht seinen Höhepunkt im Alter von etwa zwanzig Jahren und nimmt in den nächsten vierzig Jahren allmählich ab[2,3]. Besonders postmenopausale Frauen sind von einem DHEA Abfall und somit einer verringerten Produktion von Sexualhormonen gefährdet [4]. Dieser Test misst DHEA-Sulfat, sowohl DHEA als auch DHEA-Sulfat sind biologisch aktiv und werden im Körper gegenseitig konvertiert.

Vitamin D ist essentiell für Deine Knochengesundheit und es reguliert den Kalzium- und Phosphatverbrauch Deines Körpers.[1,2] Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel kann sich auf Gehirn, Bauchspeicheldrüse, Muskeln, Herz-Kreislauf-System, Energielevel und Immunsystem auswirken [3].

Zink ist ein wichtiger Mineralstoff im Körper. Es stärkt das Immunsystem, unterstützt die Wundheilung, gesunde Haut und Haare und hilft bei der Regeneration nach dem Sport [1-5]. Zink hält außerdem Dein Gehirn und Nerven funktionsfähig und wird für die Testosteronproduktion benötigt [6,7].

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, der an über 300 biochemischen Reaktionen in Deinem Körper beteiligt ist. Du benötigst Magnesium für eine gesunde Nerven- und Muskelfunktion, um Blutdruck und Herzschlag zu regulieren und die Knochenstärke zu erhalten [1-4]. Ein Magnesiummangel kann sich auf Haare, Haut und die Testosteronproduktion auswirken [1,2,5].

Creatinkinase (CK) ist ein enzymatisches Protein und ein Biomarker zur Kontrolle von Muskelschäden. CK unterstützt die Energieregeneration von schnell energieverbrauchenden Geweben, wie Muskeln, Herz und Gehirn [1]. Durch übermäßige körperliche Belastung oder Trauma tritt CK aus den Zellen in den Blutkreislauf aus [1,2]. Dieser Biomarker ist besonders nützlich für Athleten, um eine potentiell zu hohe Belastung oder Übertraining zu überwachen und ein optimales Training einschließlich einer ausreichenden Regenerationszeit einzuhalten [3,4].

Sexualhormon-bindendes Globulin (SHBG) ist ein Protein, welches Sexualhormone, einschließlich Testosteron und Estradiol, im Blut transportiert. Sexualhormone beeinflussen die Knochendichte, das Muskelwachstum, die Libido und die Entwicklung der Geschlechtsmerkmale bei Männern und Frauen [1]. Freie Hormone gelangen in die Zielzellen und lösen eine physiologische Reaktion aus. SHBG reguliert die Aktivität von Sexualhormonen, indem es freie Hormone im Kreislauf bindet [2,3]. SHBG hat eine stärkere Affinität zu männlichen Sexualhormonen als zu weiblichen, wodurch vor allem die biologische Aktivität von Testosteron beeinflusst wird [1,3]. Der SHBG-Spiegel ändert sich mit Alter und Körpergewicht [4,5].

Warum ist das wichtig?

Niedrige Testosteronspiegel bei Männern können zu einem Rückgang der Libido und der sexuellen Leistungsfähigkeit führen [5]. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit kann beeinträchtigt werden, da Muskelmasse und Knochendichte abnehmen können [1,2,3]. Außerdem bewirkt ein niedriger Wert eine Zunahme an Fettmasse, vor allem um den Bauch herum, was sich negativ auf den Stoffwechsel auswirken kann [6,7]. Auch die Stimmung und Leistung können beeinflusst werden. Folgen können Stimmungsschwankungen, Depressionen, geringere Motivation und Konzentrationsschwierigkeiten sein [8]. Auch Frauen benötigen eine kleine Mengen Testosteron, als Teil der Hormone, welche die Stimmung, Energie, den Sexualtrieb und die Körperfunktionen reibungslos funktionieren lassen [7,9,10].

Die DHEA Aktivität beeinflusst den Entzündungswert und Knochenstoffwechsel, die Insulinempfindlichkeit, Muskelkraft sowie die Körperzusammensetzung [5,6]. Niedriges DHEA kann zu einem Rückgang von Testosteron und Östrogen führen, welches sich indirekt auf die Knochenstärke und den Erhalt der Muskelmasse auswirkt. Ein erhöhter DHEA-Wert ist mit einer hyperandrogenen Wirkung verbunden und kann bei Frauen den Testosteronspiegel erhöhen, wodurch es zu Akne und Gesichtsbehaarung kommen kann. Seltener können Männer einen Östrogenüberschuss erleiden.

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel kann zu Knochenschwund und Schmerzen sowie Muskelschwäche führen, welches Deine körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann [4,5]. Bei älteren Personen und Erwachsenen mittleren Alters wurden niedrige Werte mit kognitiven Beeinträchtigungen und vor allem bei Frauen mit erhöhtem Knochenbruchrisiko (Osteoporose) in Verbindung gebracht [3,6,7,10]. Auch das Immunsystem, die allgemeine Stimmung und die Gesundheit der Nervenzellen und der Haut können unter einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel leiden [3,10].

Ein niedriger Zinkgehalt kann zu einer erhöhten Anfälligkeit für verschiedene Infektionen und zu einer langsameren Wundheilung führen [3,8]. Probleme mit der Haut und Haarausfall können auftreten, ebenso wie verminderte Geschmacksfähigkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall und geringere Aufmerksamkeit [1,2,5,7]. Darüber hinaus ist Depression mit einem niedrigeren Serum-Zinkspiegel verbunden [9,10]. Bei Männern kann eine schlechtere Testosteron- und Spermienproduktion und Impotenz mit einem niedrigen Zinkspiegel einhergehen [6].

Niedrige Magnesiumwerte können zu Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie Müdigkeit und Taubheit führen. Muskelschwäche, Zuckungen, Schüttelfrost oder Krämpfe, sowie ein erhöhter Herzschlag können ebenfalls auf einen niedrigen Magnesiumspiegel zurückzuführen sein [1]. Langfristig kann eine geringe Aufnahme an Magnesium mit einer schlechteren Herz-Kreislauf- und Knochengesundheit verbunden sein und scheint mit Faktoren zusammenzuhängen, die Kopfschmerzen fördern [1,6].

Belastungsinduzierte Muskelschäden sind eine normale Reaktion auf körperliche Aktivität. Durch die übermäßige Freisetzung von CK aus geschädigtem Gewebe, kann es allerdings auch zu einer Verringerung der Muskelfunktion und des Schmerzgefühls kommen [4]. Intensives Krafttraining und anstrengendes Training über einen langen Zeitraum, können zwar für das Muskelwachstum wertvoll sind, bewirken allerdings auch die größte Freisetzung von CK [1,4]. Die Basis-CK-Werte hängen von individuellen Faktoren wie ethnische Herkunft, Geschlecht und Alter ab. Menschen, die häufig Sport treiben, haben mit größerer Wahrscheinlichkeit einen erhöhten CK-Wert [1,2]. Das Muskelgewebe benötigt ausreichend Ruhe und Nährstoffe, um sich zu erholen und sich an höhere Trainingsbelastungen anzupassen. Anhaltend hohe CK-Werte können ein Zeichen für Leistungsabfälle nach unzureichender Regeneration sein und die Fähigkeit fettfreie Muskelmasse aufzubauen beeinträchtigen [3,5]. Ein einzelner CK-Test kann nicht sehr aussagekräftig sein. Der CK- Test sollte in einem Zeitraum der vollständigen Regeneration und in einem Zeitraum des intensiven Trainings wiederholt werden, um so die Regeneration zu überprüfen [3].

SHBG-Ergebnisse können, abhängig vom Gesundheitsprofil, als Indikator für den Ernährungszustand, Muskelermüdung und für Risiken im Zusammenhang mit einigen chronischen Erkrankungen interpretiert werden. Der BMI steht in einem umgekehrten Verhältnis zum SHBG-Spiegel, so dass Übergewicht die Wahrscheinlichkeit eines niedrigen SHBG-Spiegels erhöht. Niedriges SHBG korreliert mit einem erhöhten Risiko für Insulinresistenz, Typ-II-Diabetes, Fettleber und Herz-Kreislauf-Erkrankungen [1,2,4-6], während ein hoher SHBG-Wert mit einer proteinarmen Ernährung, einem niedrigen BMI oder Magersucht verbunden ist [7,8]. Sowohl SHBG als auch Testosteron erhöhen sich als Reaktion auf sportliche Aktivitäten, jedoch kann der Testosteron-Wert ohne ausreichende Regeneration abnehmen [9-11]. Ein niedriger Testosteronspiegel wirkt sich negativ auf die Fähigkeit des Körpers aus, Muskelmasse zu erhalten und aufzubauen. Hohes SHBG und niedriges Testosteron können auf eine schlechte Regeneration nach übermäßig anstrengendem Training hinweisen.

Quellen

Gehirn

+

Funktion

Ein leistungsfähiges Gehirn benötigt eine gesunde Ernährung um optimale kognitive Leistung abrufen zu können und gute Laune zu haben. Mit fortschreitendem Alter werden die Auswirkungen von Nährstoffmängeln größer und das Risiko an neurologischen Krankheiten zu erkranken steigt.

Gehirn-Biomarker

  • Vitamin B12

Was ist das?

Vitamin B12 (oder Cobalamin) ist natürlich in tierischen Lebensmitteln enthalten und essentiell für den Stoffwechsel. Optimales Vitamin B12 ist wichtig für ein gesundes Nervensystem, ein Mangel könnte zu Apathie, Depression und schlechter kognitiver Leistungsfähigkeit führen [1].

Warum ist das wichtig?

Ein zu niedriger Vitamin B12 Wert kann je nach Schweregrad und Person zu einer Reihe von Symptomen führen. Bei einigen Menschen kann es zu einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit oder einer Beeinträchtigung der Stimmung kommen (z.B. Apathie, Depression) [2,3]. Ein schwerer Mangel an Vitamin B12 erhöht das Risiko für verschiedene Krankheiten wie Anämie (Mangel an gesunden roten Blutkörperchen) und neurologische Erkrankungen [4]. Ältere Menschen reagieren empfindlicher auf ein Vitamin B12-Mangel und haben ein höheres Risiko für diese Erkrankungen [4,5].

Quellen

Stoffwechsel & Energie

+

Funktion

Der Stoffwechsel bezeichnet biochemische Reaktionen, die Zellen durchführen, um ihren Fortbestand zu sichern. Dies geschieht durch die Aufnahme von Nährstoffen und Sauerstoff. Schlaf, Ernährung und körperliche Aktivität beeinflussen Deinen Stoffwechsel, welcher einen enormen Einfluss auf Deine Leistungsfähigkeit und Dein Körpergewicht hat.

Stoffwechsel & Energie-Biomarker

  • TSH
  • T3
  • T4
  • Cortisol
  • Speichelcortisol
  • HbA1c
  • Ferritin

Was ist das?

Das schilddrüsenstimulierende Hormon TSH (Thyroid-stimulating hormone) wird von der Hypophyse im Gehirn produziert . TSH wirkt auf die Schilddrüse, indem es die Produktion der nachgeschalteten Schilddrüsenhormone T3 und T4 kontrolliert. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, welches an der Vorderseite des Halses sitzt und den Stoffwechsel, das Wachstum und die Temperaturkontrolle Deines Körpers reguliert [1]. Das Testen des TSH-Wertes ist wichtig, um körperliche Probleme, die mit der Schilddrüse zusammen hängen können, aufzudecken. TSH ist empfindlicher als die anderen Schilddrüsen-Biomarker, da kleine Veränderungen in der Produktion von T3 oder T4 eine überproportional größere Veränderung auf die Produktion von TSH bewirkt [2].

T3 (Triiodthyronin) ist eines von zwei Hormonen, die von der Schilddrüse produziert werden. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das an der Vorderseite des Halses sitzt und die Schilddrüsenhormone T3 und T4 als Reaktion auf die Stimulation durch TSH produziert. Die Schilddrüsenhormone regulieren den Stoffwechsel, das Wachstum und die Temperaturkontrolle Deines Körpers [1]. Für die Herstellung von T3 und T4 ist Jod erforderlich. T3 entsteht durch die Umwandlung von T4 und hat eine viel höhere biologische Wirksamkeit als T4 [2]. Dieser Test misst freies T3 und freies T4, die nicht von Proteinen gebunden und biologisch aktiv sind.

T4 (Thyroxin) ist eines von zwei Hormonen, die von der Schilddrüse produziert werden. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ, das an der Vorderseite des Halses sitzt und die Schilddrüsenhormone T3 und T4 als Reaktion auf die Stimulation durch TSH produziert. Die Schilddrüsenhormone regulieren den Stoffwechsel, das Wachstum und die Temperaturkontrolle Deines Körpers [1]. Für die Herstellung von T3 und T4 ist Jod erforderlich. T3 entsteht durch die Umwandlung von T4 und hat eine viel höhere biologische Wirksamkeit als T4 [2]. Dieser Test misst freies T3 und freies T4, die nicht von Proteinen gebunden und biologisch aktiv sind.

Cortisol ist als Stresshormon bekannt und wird freigesetzt, um mit einer Stresssituation fertig zu werden [1,2]. Als Reaktion darauf konzentriert sich Dein Körper auf Funktionen, die das Überleben sichern, wie z.B. die Erhöhung der Energieversorgung und die Versorgung des Gehirns auf Kosten anderer Körpersysteme. Hohe Serumwerte können ein Indikator für tägliche Stressbelastung sein.

Cortisol ist als Stresshormon bekannt und wird als Reaktion auf Stress freigesetzt [1,2]. Der Cortisolspiegel schwankt im Laufe des Tages: Morgens ist er am höchsten und sinkt im Laufe des Tages, bis er in der Nacht den Tiefpunkt erreicht. Der Cortisolwert kann in einer stressigen Situation schnell steigen, da durch das Hormon Körperfunktionen beeinflusst werde, die unser Überleben sichern sollen. Dazu gehört die erhöhte Energiebereitstellung (erhöhter Blutzucker) und das Einsparen von Energie von Körperfunktionen (wie z.B. der Verdauung), sodass dem Gehirn vermehrt Energie zur Verfügung gestellt werden kann.

Hämoglobin (Hb) ist ein Protein in den roten Blutkörperchen. HbA1c ist der Anteil des Hämoglobins, welches sich an Blutzucker bindet und Auskunft über die durchschnittlichen Blutzuckerwerte der letzten 3 Monate gibt [1]. Dein Körper benötigt Insulin, um Zucker in die Zellen zu transportieren. Eine Insulinresistenz erhöht den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel und den HbA1c-Wert, welcher häufig zur Überwachung und Behandlung von Diabetes überprüft wird. Gesunde Menschen können das Risiko für Diabetes und einen hohen HbA1c-Wert durch Ernährung und Bewegung positiv beeinflussen.

Ferritin ist ein Protein, welches Eisen aufnehmen, abgeben und speichern kann. Die Ferritinwerte spiegeln die Eisenreserven Deines Körpers wider [1,2]. Eisen ist wichtig für viele Enzyme und besonders für den Sauerstofftransport [3]. Ferritin sollte nicht gemessen werden, wenn Du eine Infektion hast, da dies die Konzentration von Ferritin im Blut erhöhen kann [1,2].

Warum ist das wichtig?

Drastische Veränderungen des TSH-Wertes sind ein Zeichen für eine unregelmäßige Schilddrüsenfunktion, welches sich auf Deinen Stoffwechsel, Grundumsatz und Dein Körpergewicht auswirken kann. Eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) erhöht den TSH-Wert und hat einen geringeren Grundumsatz Deines Körpers zur Folge. Zu den Symptome gehören Gewichtszunahme, Müdigkeit, Energielosigkeit, Depression, verlangsamte Herzfrequenz, trockene Haut, dünneres Haar und eine erhöte Kälteempfindlichkeit [1,3,4]. Eine Schilddrüsenunterfunktion kommt bei etwa 1-2 von 100 Menschen vor und betrifft Frauen häufiger als Männer [5]. Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) senkt den TSH-Spiegel und erhöht den Grundumsatz des Körpers. Zu den Symptomen gehören Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Angstzustände, schlechter Schlaf, unregelmäßige Herzfrequenz, Schwitzen und eine erhöhte Wärmeempfindlichkeit [1,6].

Eine unregelmäßige Schilddrüsenaktivität kann zur Unter- oder Überproduktion von Schilddrüsenhormonen führen und so den Stoffwechsel, das Körpergewicht und den Grundumsatz Deines Körpers beeinträchtigen. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) wird nicht ausreichend T3 und T4 produziert, welches den Grundumsatz und Stoffwechsel Deines Körpers reduziert bzw. verlangsamt. Zu den Symptomen gehören Gewichtszunahme, Müdigkeit, Energielosigkeit, Depression, langsamere Herzfrequenz, trockene Haut, dünneres Haar und eine erhöhte Kälteempfindlichkeit [1,3,4]. Eine Schilddrüsenunterfunktion kommt bei etwa 1-2 von 100 Menschen vor und betrifft Frauen häufiger als Männer [5]. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) wird zu viel T3 und T4 produziert, welches den Grundumsatz und Stoffwechsel Deines Körpers erhöht. Zu den Symptomen gehören Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Angstzustände, schlechter Schlaf, unregelmäßige Herzfrequenz, Schwitzen und eine erhöhte Wärmeempfindlichkeit [1,6].

Eine unregelmäßige Schilddrüsenaktivität kann zur Unter- oder Überproduktion von Schilddrüsenhormonen führen und so den Stoffwechsel, das Körpergewicht und den Grundumsatz Deines Körpers beeinträchtigen. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) wird nicht ausreichend T3 und T4 produziert, welches den Grundumsatz und Stoffwechsel Deines Körpers reduziert bzw. verlangsamt. Zu den Symptomen gehören Gewichtszunahme, Müdigkeit, Energielosigkeit, Depression, langsamere Herzfrequenz, trockene Haut, dünneres Haar und eine erhöhte Kälteempfindlichkeit [1,3,4]. Eine Schilddrüsenunterfunktion kommt bei etwa 1-2 von 100 Menschen vor und betrifft Frauen häufiger als Männer [5]. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) wird zu viel T3 und T4 produziert, welches den Grundumsatz und Stoffwechsel Deines Körpers erhöht. Zu den Symptomen gehören Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Angstzustände, schlechter Schlaf, unregelmäßige Herzfrequenz, Schwitzen und eine erhöhte Wärmeempfindlichkeit [1,6].

Anhaltend erhöhte Cortisolwerte haben eine Reihe von Nebenwirkungen, welche Deine Gesundheit beeinträchtigen können. Zum einen erhöht Cortisol die Menge der verfügbaren Energie durch den Abbau von Eiweiß und Muskelmasse. Zum anderen mobilisiert Cortisol Energiequellen im Bauchbereich, die von der Leber verwendet werden. Trotzdem wird überschüssiges Fett als Bauchfett gespeichert und erhöhtes Cortisol kann zur Gewichtszunahme im Bauchraum beitragen [4,5]. Erhöhtes Cortisol ist auch mit der psychischen Gesundheit (Angst, Depression, schlechtes Gedächtnis), Kopfschmerzen, schlechter Schlaf und schlechte Verdauung verbunden [6].

Anhaltend erhöhte Cortisolwerte haben eine Reihe von Nebenwirkungen, welche Deine Gesundheit beeinträchtigen können. Zum einen erhöht Cortisol die Menge der verfügbaren Energie durch den Abbau von Eiweiß und Muskelmasse. Zum anderen mobilisiert Cortisol Energiequellen im Bauchbereich, die von der Leber verwendet werden. Trotzdem wird überschüssiges Fett als Bauchfett gespeichert und erhöhtes Cortisol kann zur Gewichtszunahme im Bauchraum beitragen [4,5]. Erhöhtes Cortisol ist auch mit der psychischen Gesundheit (Angst, Depression, schlechtes Gedächtnis), Kopfschmerzen, schlechter Schlaf und schlechte Verdauung verbunden [6].

HbA1c ist ein zuverlässiger Test zum Nachweis von langfristig erhöhtem Blutzucker. Typ-II-Diabetes entsteht, wenn Dein Körper resisitent gegenüber Insulin wird und als Folge der Blutzuckerspiegel ansteigt. Im Laufe der Zeit kann ein zu hoher Blutzuckerspiegel Augenschäden, Nervenschäden und Nierenprobleme verursachen[1,3]. Auch ohne eine Diabetes-Erkrankung, ist ein hoher HbA1c-Wert ein Risikofaktor für Herzerkrankungen und Schlaganfall [1,4]. Ein niedriger HbA1c-Wert kann das Risiko für Diabetes verringern. Ein erhöhtes Risiko haben älteren, übergewichtigen, körperlich inaktiven Menschen oder Menschen mit einer familiären Vorgeschichte der Krankheit [4,5]. Sehr hohe Werte erfordern eine ärztliche Behandlung.

Ferritin ist typischerweise bei einem Eisenmangel reduziert, da weniger Eisen gespeichert werden muss. Selbst bei einem Wert im normalen Bereich an der unteren Grenze ist es möglich, dass Deine Eisenwerte zu niedrig sind [1,2]. Niedriges Eisen kann zu Müdigkeit, Schwäche, Schwindel, Leistungsminderung und Konzentrationsschwäche führen [3-5].

Quellen

Entzündung

+

Funktion

Eine Entzündung ist eine lokale oder systematische Reaktion des Körpers auf schädliche Reize, welche die Körperfunktion einschränken. Diese treten dort auf, wo ein Heilungsprozess im Körper in Gang gesetzt wird. Entzündungen können überall in unserem Körper vorkommen und besitzen verschiedene Erscheinungsformen. Studien zeigen, dass dauerhaft erhöhte Entzündungswerte das Risiko an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken signifikant steigern.

Entzündung-Biomarker

  • hs-CRP
  • Omega 6/3 Verhältnis
  • Omega-3-Index

Was ist das?

C-reaktives Protein (CRP) ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Der CRP-Spiegel im Blut steigt als Reaktion auf akute Entzündungen wie Verletzungen, Wundheilung oder bakterielle Infektionen an. Der hochsensible (hs) CRP Test wird dafür verwendet, um schwache, chronische Entzündungen zu messen, die niedrigere Werte als akute Entzündungen aufweisen [1,2]. Die Messung einer leichten Entzündung mit dem hs-CRP-Test ist Teil einer Risikobewertung für Herzerkrankungen [2,3].

Das Omega-6/3-Verhältnis misst die relativen Mengen an Arachidonsäure (AA) und Eicosapentaensäure (EPA). Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sind metabolisch und klinisch wichtige Nährstoffe, die in Lebensmitteln enthalten sind. Sie gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sind in Nüssen, Samen und fettreichem Fisch vorhanden. Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sind strukturelle Bestandteile der Zellmembranen und werden in Fettverbindungen umgewandelt, welche weitreichenden Funktionen haben [1]. Das Verhältnis von AA und EPA wird gemessen, weil Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren um den Einbau in die Zellmembranen und die Aktivierung von Rezeptoren konkurrieren. Dabei haben Omega-3-Fettsäuren eine entzündungshemmende und Omega-6-Fettsäuren eine entzündungsfördernde Wirkung. [2,3].

Der Omega-3-Index misst die Konzentration der Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Omega-Fettsäuren sind metabolisch und klinisch wichtige Nährstoffe in Lebensmitteln. Sie gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sind reichlich in Nüssen, Samen und fettem Fisch enthalten. Omega-Fettsäuren sind strukturelle Bestandteile der Zellmembranen und an der Regulierung von Entzündungen und anderen Signalwegen beteiligt [1-3]. Der Omega-3-Index wird als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen angesehen.

Warum ist das wichtig?

Langfristig wird ein erhöhter hs-CRP Spiegel als Risikofaktor für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen angesehen. Studien zeigen, dass chronische, niedrigschwellige Entzündungswerte bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine große Rolle spielen.

In der westlichen Ernährungsweise werden oft nicht genug Omega-3-Fettsäuren aufgenommen [4], Deine Ernährung ist jedoch für Dein Omega-6/3-Verhältnis ausschlaggebend. Durch eine Ernährungsumstellung kann die relative Menge an Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren in den Zellen beeinflusst werden. Ein Anstieg an Omega-3-Fettsäuren verringert die durch Omega-6-Fettsäuren verursachten Entzündungen [2,3] und ist mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden [5-7]. Außerdem kann eine hohe Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren eine bessere kognitive Gesundheit im Alter mit sich bringen und vor kognitiven Störungen schützen[1,8-10].

Ein niedriger Omega-3-Index deutet darauf hin, dass Dein Körper eine geringere Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren aufweist und dies Dein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Die typische westliche Ernährung liefert oft nicht genügend Omega-3-Fettsäuren[4]. Da Deine Ernährung den Omega-3-Index bestimmt, kann eine Ernährungsumstellung die relative Menge an Omega-3-Fettsäuren in den Zellen und somit Deinen Blutwert beeinflussen. Ein Anstieg der Omega-3-Fettsäuren verringert den Entzündungsgrad, der durch andere Fettsäuren gefördert wird[2,3]. Der Verzehr von Omega-3-Fettsäuren kann Entzündungen reduzieren und ist mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden[5-7]. Außerdem kann eine hohe Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren vor kognitiven Störungen schützen und ist mit einer besseren kognitiven Gesundheit im Alter verbunden[1,8-10].

Quellen

Leber

+

Funktion

Deine Leber zersetzt Nahrungsmittel, Flüssigkeiten und Medikamente, welche aus dem Darm in die Blutbahn wandern. Dabei werden Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette in Energie oder neue Zellstrukturen umgewandelt. Schädliche Stoffe werden durch die Leber abgebaut und anschließend ausgeschieden. Einige giftige Stoffe, wie z.B. Alkohol können jedoch auch Schaden in der Leber verursachen und zu langfristigen Problemen führen.

Leber-Biomarker

  • GGT
  • ALP
  • ALT
  • Albumin
  • Bilirubin

Was ist das?

GGT (Gamma-Glutamyltransferase) ist ein für die Leberfunktion notwendiges Enzym. Die Leber verstoffwechselt Kohlenhydrate, Proteine und Fette , speichert Nährstoffe und baut toxische Verbindungen ab. GGT ist spezifisch am Proteinstoffwechsel und am antioxidativen Abwehrmechanismus der Leber beteiligt [1,2]. GGT wird in vielen Geweben wie Niere, Bauchspeicheldrüse und Prostata produziert, die Konzentration ist allerdings in der Leber am höchsten [1,3]. Zusammen mit weiteren Biomarkern, wie ALT und ALP, kann GGT zur Beurteilung der Lebergesundheit und -funktion sowie von Alkoholmissbrauch eingesetzt werden [4].

ALP (alkalische Phosphatase) ist ein Enzym, welches in verschiedenen Geweben des Körpers vorkommt, darunter in Leber, Niere, Knochen und Darm [1]. Die Rolle von ALP in der Leber besteht darin, bei dem Aufschluss von Nährstoffen zu unterstützen [1]. ALP, welches in die Blutbahn abgegeben wird und hauptsächlich aus Leber und Knochen stammt, macht die Mehrheit des ALP im Körper aus [2]. Die Leber ist meist die Ursache für erhöhte ALP-Werte im Blut, aber auch Knochenerkrankungen können die ALP-Werte erhöhen [2]. Zusammen mit weiteren Biomarkern, wie ALT und GGT, kann ALP zur Beurteilung der Lebergesundheit und -funktion eingesetzt werden [3].

ALT (Alanin-Aminotransferase) ist ein Enzym, welches am häufigsten in der Leber vorkommt [1,2]. Die Leber verstoffwechselt Kohlenhydrate, Proteine und Fette, speichert Nährstoffe und baut toxische Verbindungen ab. ALT trägt durch seine Rolle im Proteinabbau zur normalen Leberfunktion bei [3]. Eine Verletzung der Leber setzt ALT in den Blutkreislauf frei und macht es so zu einem wertvollen Biomarker für Lebererkrankungen und für die allgemeine Gesundheit [4]. Zusammen mit weiteren Biomarkern kann ALT zur Beurteilung der Lebergesundheit und -funktion eingesetzt werden [5].

Albumin ist ein Trägerprotein, welches den Transport von Nährstoffen, Hormonen, Medikamenten und anderen Verbindungen durch das Blut unterstützt [3]. Albumin ist das Protein mit der höchsten Konzentration im Blut. Die Leber produziert täglich etwa 10 g [1,2]. Der Blutalbuminspiegel reguliert so auch die Flüssigkeitsverteilung zwischen Organen und Blut [3]. Abnormale Ergebnisse eines Albumin-Tests können durch Veränderungen der Leberfunktion, der Nierenfunktion oder durch eine Ernährungsumstellung entstehen [2,4].

Bilirubin ist ein Abfallprodukt, das durch den Abbau von roten Blutkörperchen entsteht. Die Leber ist für den Abbau verantwortlich und scheidet Bilirubin über die Galle aus [1]. Bilirubin hat keine Funktion im Körper, ist aber als Biomarker zur Beurteilung der Leberfunktion nützlich. Im Blutkreislauf gesunder Menschen befindet sich sehr wenig Bilirubin, bei Leberschäden jedoch kann die Konzentration zunehmen [2,3]. Ein hoher Bilirubingehalt verursacht eine gelbe Verfärbungen der Haut und der Augen, welches als Gelbsucht bekannt ist [2,3].

Warum ist das wichtig?

Erhöhte GGT-Werte sind mit Lebererkrankungen und Alkoholismus verbunden und bergen ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und Schlaganfall [5,6]. Sowohl der ALP als auch der GGT-Wert erhöhen sich als Reaktion auf Leberschäden, welche den Gallenfluss beeinträchtigen. ALP ist der einzige Leberbiomarker, der außerdem im Knochen produziert wird. Ein GGT-Test kann helfen, die Herkunft erhöhter ALP-Werte zu ermitteln [3]. Die GGT-Werte sind individuell vom Alter, Geschlecht und genetischer Veranlagung abhängig. Durch das Testen von Leber-Biomarkern können Leberschäden frühzeitig erkannt und Änderungen im Lebensstil vorgenommen werden, sodass zukünftige gesundheitliche Probleme vermieden werden können. Ein gewisser Grad an Leberschädigung ist bei mehreren erhöhten Leber-Biomarker-Werten wahrscheinlich und sollte mit einem Arzt besprochen werden.

Leberschäden können sich unauffällig entwickeln, ohne frühzeitige Anzeichen oder Symptome. Alkoholmissbrauch, Fettleibigkeit, Leberinfektionen, Drogen und Medikamente können zu Leberschädigungen beitragen [3]. Der ALP-Wert steigt als Reaktion auf Leberschäden an, welche den Gallenfluss beeinträchtigen [1,2,4]. Das Testen von Leber-Biomarkern kann Leberschäden frühzeitig aufdecken und Dir dabei helfen Änderungen im Lebensstil vorzunehmen, um zukünftige gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Die Ergebnisse allein können jedoch nicht die Ursache für erhöhte Leberbiomarker feststellen und sollten deswegen mit Deinem Arzt besprochen werden. Es gibt wenig Grund zur Sorge, wenn ALP nur leicht erhöht ist. Bei einer dauerhaften Erhöhung sollte es allerdings zusammen mit den anderen Leber-Biomarkern weiterhin beobachtet werden [1,4,5].

Leberschäden können unentdeckt voranschreiten und zu gesundheitlichen Komplikationen führen. Erhöhte ALT-Serumspiegel können ein Hinweis auf Leberschäden sein, die durch Alkoholismus, Medikamente, Infektionen, Fettleibigkeit oder Insulinresistenz verursacht werden [6]. Erhöhte ALT-Werte kommen am häufigsten bei denjenigen vor, die mehr als zwei alkoholische Getränke pro Tag zu sich nehmen [5]. Intensive körperliche Bewegung kann ebenfalls den ALT-Spiegel erhöhen. Dieser Effekt ist jedoch kurzfristig und hat vermutlich keinen Bezug zur Lebergesundheit [4,7,8]. Erhöhte ALT-Werte sollten mit einem Arzt besprochen werden, um das Risiko einer Lebererkrankung zu reduzieren [4].

Die Leber baut toxische Substanzen ab, ist jedoch anfällig für Schäden durch Alkoholmissbrauch, Medikamente, Infektionen, Fettleibigkeit und genetische Veränderungen [2]. Die Leber repariert sich selbst, indem sie Narbengewebe bildet. Umfangreiche Vernarbungen können jedoch zu Lebererkrankungen und möglichem Organversagen führen. Eine Lebererkrankung entwickelt sich unbemerkt, aber kann durch einen Rückgang des Albuminspiegels nachgewiesen werden [5,6]. Ein niedriger Albuminspiegel bedeutet, dass die Leber nicht in der Lage ist neues Protein zu produzieren [5]. Wenn jedoch die anderen Leberbiomarker im Normalbereich liegen ist es wahrscheinlich, dass ein niedriger Albuminspiegel durch die verminderte Resorption von Proteinen (verursacht durch Nierenschäden) oder Unterernährung mit einer geringen Proteinaufnahme verursacht wird [1,2,4,6]. Hohe Albuminwerte können durch Dehydrierung hervorgerufen werden [5].

Zu den Hauptfunktionen der Leber gehören der Nährstoffwechsel, die Nährstoffspeicherung und die Medikamentenentgiftung. Die Leber scheidet viele Abfallprodukte aus diesen Prozessen über die Galle aus, darunter auch Bilirubin. Erhöhtes Bilirubin ist eine Reaktion auf einen behinderten Gallenfluss [1,2]. Leberschäden können unentdeckt voranschreiten und zu zukünftigen gesundheitlichen Problemen beitragen. Während sehr hohe Bilirubinwerte Gelbsucht verursachen, können erhöhte Bilirubinwerte auch ohne Symptome auftreten [4].

Quellen

Der myNutrition 100 Test analysiert IgG4- vermittelte Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sind die Symptome unspezifisch und einem verzehrten Lebensmittel oft nicht direkt zuordenbar, da sie bis zu 72 Stunden später auftreten können. Beschwerden wie z.B. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme oder Hautausschlag können in Zusammenhang mit einer hohen Konzentration an IgG4 Antikörpern stehen.

Fisch & Meeresfrüchte
  • Forellen
  • Garnele
  • Hering
  • Kabeljau
  • Karpfen
  • Makrele
  • Sardine
  • Seelachs
  • Thunfisch
  • Tintenfisch
  • Zander
Fleisch
  • Entenfleisch
  • Gänsefleisch
  • Hammel / Lamm
  • Hühnerfleisch
  • Kaninchen
  • Rindfleisch
  • Schweinefleisch
Früchte
  • Ananas
  • Apfel
  • Aprikose
  • Avocado
  • Bananen
  • Birne
  • Dattel
  • Erdbeeren
  • Grapefruit
  • Johannisbeeren
  • Kirschen
  • Kiwi
  • Mandarinen
  • Mango
  • Oliven
  • Orangen
  • Pfirsiche
  • Pflaume
  • Weintrauben
  • Zitrone
Gemüse
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Erbse
  • Fenchel
  • Grüne Bohne
  • Gurke
  • Karotte
  • Kartoffeln
  • Kopfsalat
  • Kürbis
  • Linsen
  • Mais
  • Rosenkohl
  • Rote Beete
  • Sellerie
  • Sojabohne
  • Spargel
  • Spinat
  • Tomate
  • Weiße Bohne
  • Weißkohl
  • Zucchini
  • Zwiebel
Getreide
  • Buchweizen
  • Dinkelvollkornmehl
  • Gerste
  • Hafer
  • Hirse
  • Reis
  • Roggen
  • Weizen
Getränke
  • Grüner Tee
  • Kaffee
  • Schwarzer Tee
Gewürze & Kräuter
  • Gewürze
  • Knoblauch
  • Pfeffermix
  • Scharfe Gewürze
Milchprodukte & Eier
  • Edamer
  • Ei
  • Emmentaler
  • Gouda
  • Joghurt
  • Kuhmilch
  • Mozzarella
  • Parmesan
  • Schafmilch
  • Ziegenmilch
Nüsse & Samen
  • Haselnüsse
  • Mandel
  • Sonnenblumenkerne
  • Walnüsse
Pilze & Hefen
  • Backhefe
  • Champignons
Süßungsmittel & Kakao
  • Honig
  • Kakaopulver

Der myAllergies Test überprüft 24 Lebensmittel auf IGE-Antikörper. Eine Allergie kann durch eine erhöhte IGE-Antikörper Konzentration nachgewiesen werden und kann sich durch vielfältige Symptome, wie Verdauungsprobleme, geschwollene Lippen, pelzige Zunge, Hautausschläge oder Kreislaufprobleme äußern. Die Beschwerden treten typischerweise kurz nach dem Verzehr des allergieauslösenden Lebensmittels auf.

So funktionierts

01

Wenige Tropfen Blut
abnehmen

Nimm Dir zuhause mit einem kleinen Pieks in den Finger etwas Blut ab.

02

Ergebnisbericht
erhalten

Erfahre welche Blutwerte Du für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden verbessern solltest.

03

Handlungsempfehlungen
umsetzen

Ändere Deine Verhaltensweise und erhalte wertvolle Tipps.

04

Verbesserungen
tracken

Teste Dein Blut regelmäßig und beobachte, wie sich Deine Werte verbessern.

Die Labore

Wir arbeiten mit führenden europäischen Laboren zusammen. Unsere Partnerlabore verfügen über ein breites Spektrum analytischer Tests für diverse Branchen. Unsere verschiedenen Bluttests (Biomarker- und Lebensmittelunverträglichkeitstest) werden in dem jeweils spezialisierten Labor durchgeführt. Jedes unserer Partnerlabore ist gemäß ISO zertifiziert und gewährleistet so hohe Präzision, Genauigkeit und Zuverlässigkeit.

Die Partnerlabore von Lykon werden ebenfalls von Krankenhäusern und Ärzten zur Blutanalyse genutzt. Dies bedeutet, dass höchste Qualitätsstandards und die vollständige Akkreditierung nach deutschen und europäischen Qualitätssicherungszertifikaten gewährleistet wird.

Zertifikate
unserer
Partnerlabore

Die amedes-Gruppe bietet an 60 Standorten in Deutschland und Belgien interdisziplinäre und medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken. Zudem ist amedes Spezialist für das Management von Kliniklaboratorien und betreuen deutschlandweit rund 40 Kliniken. Täglich bearbeiten speziell ausgebildete Mitarbeiter mehr als 150.000 Laborproben nach dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Amedes-Spezialisten behandeln jährlich über 450.000 Patienten.

Die amedes Labore sind unter anderem nach DIN EN ISO 15189 DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

Eurofins Scientific eine international führende Labor-Gruppe, mit einem einzigartigen Angebot an Analyse-und Service-Leistungen für Kunden verschiedener Branchen. Die Eurofins-Gruppe bietet höchste Qualität, pünktliche und präzise Ergebnisse, sowie fachliche Beratung durch ein hochqualifiziertes Team erfahrener Wissenschaftler.

Mit über 20 Jahren Erfahrung, hat sich ihr Labortest-Portfolio zu einem der umfangreichsten der Branche entwickelt und bietet eine Synergie aus integrierter Sicherheitsbewertung, Biomarkern, therapeutischer Arzneimittelüberwachung, genomischer Prüfung und Mikrobiologie.

Eurofins-Labore verwenden mehrere international anerkannte Qualitätsstandards und regulatorische Richtlinien, einschließlich: College of American Pathologists (CAP)
ISO15189:2012
ISO/IEC 17025:2005

Seit über 25 Jahren ist der Anspruch von Dr Fooke Laboren, moderne und innovative Tests für die in-vitro Allergie und Autoimmun Diagnostik zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben. Dazu gehören unter anderem sogenannte IgG Tests. Allergenspezifische Antikörper vom Typ Immunglobulin-G (IgG) sind für die Vermittlung allergischer Reaktionen vom zytotoxischen sowie Immunkomplextyp verantwortlich und spielen deshalb in der erweiterten Allergiediagnostik eine wichtige Rolle.

Seit vielen Jahren ist Dr. Fooke nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert und die Bioanalytik nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert.

Ergebnisse und Features

Unsere Bluttests beinhalten speziell für Dich empfohlene Maßnahmen, um Deine Biomarker durch Ernährung, Fitness und Lebensstil positiv zu beeinflussen. Ergänzend zu den Biomarkertests bietet Dir unser myNutrition Test Anhaltspunkte welche Nahrungsmittel eine Unverträglichkeitsreaktion bei Dir hervorrufen können.

Kern unserer personalisierten Handlungsempfehlungen ist ein Food Points-Algorithmus, der den Vitamin- und Mineralstoffgehalt, gesättigte vs. ungesättigte Fette, die Resorptionsfähigkeit und den Einfluss auf Entzündungswerte eines Lebensmittels berücksichtigt. Dieser wurde von unseren Wissenschaftlern und Experten entwickelt und wird stetig auf Basis der neuesten Studienlage weiterentwickelt. Auf diesem Algorithmus basieren auch unsere personalisierten Rezepte.

Veränderungen beobachten

Veränderungen beobachten

Beispielhafte Entwickung der Blutwerte innerhalb von 3 Monaten

Warum empfiehlt Lykon einen Biomarker-Test nach 3 Monaten zu wiederholen?

Lykon bietet eine Vielzahl an zu testende Biomarker an, einschließlich Vitamine, Mineralstoffe, Blutfette, Proteine und Hormone - alle mit einzigartigen Eigenschaften und Funktionen im Körper. Diese Biomarker unterscheiden sich stark darin, wie sie gebildet, gespeichert, genutzt und ausgeschieden werden. Basierend auf einer Reihe von wissenschaftlichen und klinischen Studien, empfehlen wir alle drei Monate einen neuen Test durchzuführen. Dieser Zeitraum ist optimal, um Veränderungen zu erfassen, die sich aus verbesserten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, aus der Art und Weise, wie die Biomarker gebildet, verwendet und gelagert werden, oder aus saisonalen Schwankungen ergeben.

Bei einigen Biomarkern, wie z.B. den Schilddrüsen- oder Leberbiomarkern, kann jedoch eine ärztliche Behandlung erforderlich sein, da die zugrunde liegenden Probleme nicht allein durch eine Änderung des Lebensstils innerhalb von drei Monaten gelöst werden können. Diese Biomarker sind eher als Gesundheits- und Vorsorgecheck gedacht.

70% DER LYKON KUNDEN KONNTEN IHRE WERTE NACH DEM ERSTEN TEST VERBESSERN*

*Kunden, die mindestens einen Blutwert verbessern konnten Verbesserung um mindestens eine komplette Referenz-Zone (z.B. von rot zu grün)

Warum solltest Du Deine DNA testen?

Deine Gene legen die Informationen fest, die Dein Körper braucht, um Makronährstoffe abzubauen und Energie zu speichern. Jedoch ist das Erbgut jedes Menschen anders und somit hat jeder unterschiedliche Ansprüche an Ernährung und Sport.

Manche Menschen neigen z.B. dazu, mehr Energie in Form von Körperfett zu speichern als andere. Daher kann die Entschlüsselung Deines genetischen Codes die Antwort auf die Frage sein: Wie optimiere ich mein Gewicht und was hilft mir dabei, langfristig abzunehmen?

Im Laufe der Zeit hat sich der Mensch weiterentwickelt, um sich verschiedene Nahrungsquellen anzupassen. Durch das Testen verschiedener Variationen Deines genetischen Codes, sind wir in der Lage Dein einzigartiges Stoffwechselprofil zu ermitteln. Deine genetischen Variationen haben nicht nur große Auswirkung auf die Verarbeitung von Makronährstoffen, sondern auch auf die Adaption zu körperlichen Aktivitäten sowie andere Faktoren, die Deine Ernährung beeinflussen.

Unsere Mission ist es, Menschen zu unterstützen Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen, Sie zu motivieren und Ihnen personalisierte sowie umsetzbare Empfehlungen zu geben.

Die genetischen Variationen, die wir testen und die zugehörigen Empfehlungen basieren auf:

  • Anerkannte Untersuchungsmethodiken
  • Ausreichende Effektstärke
  • Replizierbarkeit der Ergebnisse

Was testen wir?

Wir testen Deinen Stoffwechsel- und Sporttyp sowie Deine genetische Veranlagung für Übergewicht.

Deine genetischen Informationen werden von uns interpretiert und zusammengefasst. Das Wissen, welche Makronährstoffe für Deinen Körper besser und welche weniger gut geeignet sind, wird in einen personalisierten Ernährungsplan und eine Liste mit der für Dich empfohlenen Lebensmittel aufbereitet. So kannst Du Deine Ernährung und Dein Trainingsprogramm basierend auf Deiner DNA optimieren.

Dein Stoffwechseltyp

Ein Makronährstoffprofil, was ermittelt welche Kalorien Dein Körper am effizientesten verstoffwechseln kann:

Deine genetische Veranlagung

P-Typ

Als Proteintyp kannst Du proteinreiche Nahrung sehr gut verstoffwechseln.

C-Typ

Als Kohlenhydrattyp wandelst Du kohlenhydratreiche Nahrung schlechter in Körperfett um als andere Stoffwechseltypen.

C-L-Typ

Als Kohlenhydrat- und Fetttyp kannst Du fett- und kohlenhydratreiche Nahrung besser verstoffwechseln als Proteine.

P-L-Typ

Als Protein- und Fetttyp kannst Du protein- und fettreiche Nahrung besser verstoffwechseln als Kohlenhydrate.

C-P-Typ

Als Kohlenhydrat-und Proteintyp kannst Du kohlenhydrat- und proteinreiche Nahrung wie Brot und Fleisch besser verstoffwechseln als Fettsäuren.

M-Typ-HIGH

Als Mischtyp high kannst Du alle 3 Makronährstoffe gut verstoffwechseln.

M-Typ-LOW

Als Mischtyp low kannst Du alle 3 Makronährstoffe weniger gut verstoffwechseln.

Deine genetische Veranlagung

Faktoren, die Deinen Abnehmerfolg beeinflussen können:

Faktoren auf Deinen Abnehmerfolg

Jojo-Effekt

Deine genetische Wahrscheinlichkeit nach einer Diät wieder zuzunehmen.

Hungergefühl

Deine genetische Veranlagung Sättigung und Appetit zu verspüren

Adipositas-Risiko

Deine genetische Neigung an Übergewicht zu leiden.

Dein Sporttyp

Die Sportart und optimale Trainingszeit, welche Dich am effektivsten beim Abnehmen unterstützt:

Dein Sporttyp

Ausdauer

Als Ausdauertyp unterstützen Dich sportliche Aktivitäten wie Joggen am meisten beim Abnehmen.

Kraft

Als Krafttyp unterstützen Dich sportliche Aktivitäten wie Gewichtstraining am meisten beim Abnehmen.

Gemischt

Als Mischtyp unterstützen Dich sportliche Aktivitäten wie Joggen und Gewichtstraining am meisten beim Abnehmen.

Optimiere
Deine
Ernährung
mit dem
Wissen Deiner
DNA

Viele Faktoren beeinflussen Veränderungen des Körpergewichts, sowohl genetische als auch umgebungsbedingte. Dabei ist die personalisierte Ernährung auf Basis der DNA ein aufstrebendes Forschungsgebiet, das darauf abzielt, individuelle Ernährungsberatung anzubieten, die auf Deinen genetischen Code zugeschnitten ist.

Die wichtigsten Stärken, die einen nutrigenetischen Ansatz für eine personalisierte Ernährung unterstützen, sind die folgenden:

  1. Interindividuelle Variabilität in Bezug auf Ernährungsfaktoren
  2. Personalisierte Empfehlungen haben einen größeren positiven Einfluss auf erzielte Resultate als allgemeine Empfehlungen
  3. Eine individualisierte Herangehensweise fördert lang anhaltende Verhaltensänderungen

Gene sind Informationseinheiten, die in Deiner DNA gespeichert sind. Viele Gene enthalten die Anweisung zur Proteinherstellung. Unsere DNA-Tests untersuchen spezifische Variationen Deiner Gene, die als Single Nucleotide Polymorphisms (SNPs) bezeichnet werden. Viele Menschen weisen häufig Unterschiede in den SNPs auf. Diese Variationen betreffen den Unterschied einer einzelnen Informationseinheit (Nucleotid) in einer bestimmten Genposition.

Die von uns getesteten SNPs wurden wissenschaftlich intensiv untersucht und hängen mit der eigenen Gesundheit, den Ernährungstendenzen und der Stoffwechselfähigkeiten Deines Körpers zusammen. Dabei analysieren wir insgesamt 23 SNPs, die entweder mit der Reaktion des Stoffwechsels auf Proteine, Kohlenhydrate oder Fett, aber auch mit anderen Ernährungsfaktoren und dem Sporttyp in Verbindung stehen. Basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verwenden wir hierfür einen speziell entwickelten Algorithmus, um festzustellen, wie sich jeder einzelne SNP auf das Gesamtergebnis auswirkt.

Indem wir die Forschung in einen innovativen Gentest verwandeln, sind wir überzeugt, dass wir Dir ein persönliches und effektives Ernährungsprogramm anbieten können, das auf Deinen myDNA Slim Ergebnissen basiert.

Quellen/Referenzen

Personalisierte Ernährung und DNA Tests

Übersicht über die aktuelle Forschungslage, die beschreibt, wie personalisierte Ernährung und Genetik zusammenhängen.

Quelle Anzeigen +

Gen-Ernährung-Interaktion

Die metabolische Reaktion auf die Nährstoffaufnahme wird durch Gen-Polymorphismen (SNPs) verändert.

Quelle Anzeigen +

  • A genetic risk tool for obesity predisposition assessment and personalized nutrition implementation based on macronutrient intake. Genes Nutr. 2015 Jan;10(1):445.
  • Analyses of single nucleotide polymorphisms in selected nutrient-sensitive genes in weight-regain prevention: the DIOGENES study. Am J Clin Nutr. 2012 May;95(5):1254-60.
  • Improved weight management using genetic information to personalize a calorie controlled diet. Nutr J. 2007; 6: 29.
  • Phenotype refinement strengthens the association of AHR and CYP1A1 genotype with caffeine consumption. PLoS One. 2014 Jul 30;9(7):e103448.
  • Novel Genetic Loci Associated with the Plasma Triglyceride Response to an Omega-3 Fatty Acid Supplementation. J Nutrigenet Nutrigenomics. 2016;9(1):1-11.
  • Gene-diet interactions with polymorphisms of the MGLL gene on plasma low-density lipoprotein cholesterol and size following an omega-3 polyunsaturated fatty acid supplementation: a clinical trial. Lipids Health Dis. 2014 May 24;13:86.
  • Interaction between Common Genetic Variants and Total Fat Intake on Low-Density Lipoprotein Peak Particle Diameter: A Genome-Wide Association Study. J Nutrigenet Nutrigenomics. 2015;8(1):44-53.
  • Association between polymorphisms in phospholipase A2 genes and the plasma triglyceride response to an n-3 PUFA supplementation: a clinical trial. Lipids Health Dis. 2015 Feb 21;14:12.
  • CYP1A2 genotype modifies the association between coffee intake and the risk of hypertension. J Hypertens. 2009 Aug;27(8):1594-601.
  • APOA2, Dietary Fat and Body Mass Index: Replication of a Gene-Diet Interaction in Three Independent Populations. Arch Intern Med. 2009 Nov 9; 169(20): 1897–1906.
  • Association between the APOA2 promoter polymorphism and body-weight in Mediterranean and Asian populations. Replication of a gene-saturated fat interaction. Int J Obes (Lond). 2011 May; 35(5): 666–675.
  • Molecular basis of salt sensitivity in human hypertension. Evaluation of renin-angiotensin-aldosterone system gene polymorphisms. Hypertension. 2001 Nov;38(5):1204-9.
  • Renin-angiotensin system genetic polymorphisms and salt sensitivity in essential hypertension. Hypertension. 2000 Jan;35(1 Pt 2):512-7.
  • Sugar-sweetened beverages and genetic risk of obesity. N Engl J Med. 2012 Oct 11;367(15):1387-96.
  • Fried food consumption, genetic risk, and body mass index: gene-diet interaction analysis in three US cohort studies. BMJ. 2014 Mar 19;348:g1610.
  • Saturated fat intake modulates the association between an obesity genetic risk score and body mass index in two US populations. J Acad Nutr Diet. 2014 Dec;114(12):1954-66.
  • Influence of SNPs in nutrient-sensitive candidate genes and gene-diet interactions on blood lipids: the DiOGenes study. Br J Nutr. 2013 Sep 14;110(5):790-6.
  • Insulin receptor substrate 1 gene variation modifies insulin resistance response to weight-loss diets in a 2-year randomized trial: the Preventing Overweight Using Novel Dietary Strategies (POUNDS LOST) trial. Circulation. 2011 Aug 2;124(5):563-71.
  • Analysierte Gene

    Assoziationen zwischen den getesteten SNPs in myDNA Slim und der Ergebnisanalyse (myDNA Slim PDF Report).

    Quelle Anzeigen +

  • Gineviciene V., Jakaitiene A., Aksenov M. O. (2016) Association analysis of ACE, ACTN3 and PPARGC1A gene polymorphisms in two cohorts of European strength and power athletes. Biol Sport. 33(3):199–206.
  • Weyerstraß J., et al. (2018) Nine genetic polymorphisms associated with power athlete status—A meta-analysis. J Sci Med Sport
  • Roth S. M., et al. (2012) Advances in Exercise, Fitness, and Performance Genomics in 2011. Med Sci Sports Exerc.; 44(5): 809–817.
  • Windelinckx A., et al. (2011) Comprehensive fine mapping of chr12q12-14 and follow-up replication identify activin receptor 1B (ACVR1B) as a muscle strength gene. European Journal of Human Genetics; 19, 208–215;
  • Masuo K., et al. (2005) Rebound Weight Gain as Associated With High Plasma Norepinephrine Levels That Are Mediated Through Polymorphisms in the β2-Adrenoceptor, American Journal of Hypertension, Volume 18, Issue 11, 1508– 1516;
  • Durmic T. (2017) Genes and elite athletic status. Moving forward. ASPETAR Sports Medicine Journal, 6: 84-87.
  • Sarpeshkar V., Bentley D. J. (2010) Adrenergic-ß2 receptor polymorphism and athletic performance. Journal of Human Genetics. 55, 479–485;
  • Larsen L. H., et al. (2012) Analyses of single nucleotide polymorphisms in selected nutrientsensitive genes in weight- regain prevention: the DIOGENES study. Am J Clin Nutr ;95:1254–60;
  • Fedotovskayaa O. N., Popov D. V., Vinogradovab O. L., Akhmetova I. I. (2012) Association of Muscle-Specific Creatine Kinase (CKMM) Gene Polymorphism with Physical Performance of Athletes. Human Physiology, Vol. 38, No. 1, pp. 89–93.
  • Phillips C. M., et al. (2012) High Dietary Saturated Fat Intake Accentuates Obesity Risk Associated with the Fat Mass and Obesity–Associated Gene in Adults. J. Nutr. 142: 824–831;
  • Harbron J., et al. (2014) Fat Mass and Obesity-Associated (FTO) Gene Polymorphisms Are Associated with Physical Activity, Food Intake, Eating Behaviors, Psychological Health, and Modeled Change in Body Mass Index in Overweight/Obese Caucasian Adults. Nutrients, 6, 3130-3152;
  • Davis W., et al. (2014) The fat mass and obesity-associated FTO rs9939609 polymorphism is associated with elevated homocysteine levels in patients with multiple sclerosis screened for vascular risk factors. Metab Brain Dis, 29: 409.
  • Speakman J. R. (2006) Thrifty genes for obesity and the metabolic syndrome — time to call off the search? Diabetes and Vascular Disease Research. 3(1), 7–11;
  • Spitzweg C., et al. (1997) Physiologische und pathophysiologische Bedeutung von Leptin beim Menschen. Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 44, 31.
  • Smith A. J. P., et al. (2010) Application of statistical and functional methodologies for the investigation of genetic determinants of coronary heart disease biomarkers: lipoprotein lipase genotype and plasma triglycerides as an exemplar. Human Molecular Genetics, Vol. 19, No. 20 3936–3947;
  • Hamid Y. H., Urhammer S. A., Glümer C., et al. (2005) The common T60N polymorphism of the lymphotoxin-α gene is associated with type 2 diabetes and other phenotypes of the metabolic syndrome. Diabetologia, 48: 445;
  • Li CI., Li T. C., Liao L. N., et al. (2016) Joint effect of gene- physical activity and the interactions among CRP, TNF-α, and LTA polymorphisms on serum CRP, TNF-α levels, and handgrip strength in community-dwelling elders in Taiwan - TCHS-E. AGE, 38: 46;
  • Uyeda K. et al. (2002) Carbohydrate responsive element- binding protein (ChREBP): a key regulator of glucose metabolism and fat storage. Biochemical Pharmacology; 63: 2075-2080.
  • Leońska-Duniec A., Cieszczyk P., Jastrzębski Z., Jażdżewska A., Lulińska-Kuklik E., Moska W., et al. (2018) The polymorphisms of the PPARD gene modify post-training body mass and biochemical parameter changes in women. PLoS ONE 13(8): e0202557.
  • Hung C.-C. C., et al. (2004) Studies of the Peptide YY and Neuropeptide Y2 Receptor Genes in Relation to Human Obesity and Obesity-Related Traits. Diabetes, 53 (9) 2461-2466;
  • Bea, J. W., et al. (2010) Lifestyle modifies the relationship between body composition and adrenergic receptor genetic polymorphisms, ADRB2, ADRB3 and ADRA2B: A secondary analysis of a randomized controlled trial of physical activity among postmenopausal women. Behavior Genetics, 40(5), 649- 59;
  • Kurylowicz A. (2015) Stimulation of Thermogenesis via Beta- Adrenergic and Thyroid Hormone Receptors Agonists in Obesity Treatment – Possible Reasons for Therapy Resistance. J Pharmacogenomics Pharmacoproteomics 6: 145;
  • Jesus Í. C., et al. (2018) Trp64Arg polymorphism of the ADRB3 gene associated with maximal fat oxidation and LDL-C levels in non-obese adolescents. J Pediatr (Rio J). 94:425-31;
  • Corella D., et al. (2007) The −256T>C Polymorphism in the Apolipoprotein A-II Gene Promoter Is Associated with Body Mass Index and Food Intake in the Genetics of Lipid Lowering Drugs and Diet Network Study. Clinical Chemistry, 53 (6) 1144-52;
  • Smith, C. E., et al. (2015) Apolipoprotein A-II polymorphism: relationships to behavioural and hormonal mediators of obesity. International journal of obesity; vol. 36,1 (2012): 130-6;
  • Corella D., et al. (2007) APOA5 gene variation modulates the effects of dietary fat intake on body mass index and obesity risk in the Framingham Heart Study. J Mol Med; 85:119–28;
  • Sánchez-Moreno C., et al. (2011) APOA5 Gene Variation Interacts with Dietary Fat Intake to Modulate Obesity and Circulating Triglycerides in a Mediterranean Population. The Journal of Nutrition; Volume 141, Issue 3, Pages 380–85;
  • Albala C., et al. (2004) Intestinal FABP2 A54T Polymorphism: Association with Insulin Resistance and Obesity in Women. Obesity Research, 12: 340-45;
  • Lefevre M., et al. (2005) Comparison of the acute response to meals enriched with cis- or trans-fatty acids on glucose and lipids in overweight individuals with differing FABP2 genotypes. Metabolism - Clinical and Experimental, Volume 54, Issue 12, 1652-58;
  • Park S. L., et al. (2013) Association of the FTO Obesity Risk Variant rs8050136 With Percentage of Energy Intake From Fat in Multiple Racial/Ethnic Populations: The PAGE Study, American Journal of Epidemiology, Volume 178, Issue 5, Pages 780–790;
  • Drabsch T., et al. (2018) Associations between Single Nucleotide Polymorphisms and Total Energy, Carbohydrate, and Fat Intakes: A Systematic Review. Advances in Nutrition, Volume 9, Issue 4, Pages 425–53;
  • Garenc C., et al. (2001) Evidence of LPL gene-exercise interaction for body fat and LPL activity: the HERITAGE Family Study. Journal of applied physiology (Bethesda, Md. : 1985). 91. 1334-40;
  • Blazek M. A., et al. (2013) Exercise-mediated changes in high- density lipoprotein: Impact on form and function. American Heart Journal; Volume 166, Issue 3, Pages 392-400;
  • Shatwan I. M., et al. (2016) Impact of lipoprotein lipase gene polymorphism, S447X, on postprandial triacylglycerol and glucose response to sequential meal ingestion. International Journal of Molecular Sciences, 17(3), [397];
  • Hinney A., Vogel C.I.G. & Hebebrand J. (2010) From monogenic to polygenic obesity: recent advances. Eur Child Adolesc Psychiatry. 19: 297;
  • Rankinen T., et al. (2010) FTO Genotype Is Associated With Exercise Training–induced Changes in Body Composition. Obesity, 18: 322-26;
  • So funktionierts

    01

    Wangenabstrich
    zu Hause entnehmen

    Gib einfach eine Speichelprobe ab und schicke diese ins Labor!

    02

    Ergebnisbericht
    erhalten

    Erfahre welche genetischen Veranlagungen und Neigungen Du hast.

    03

    Empfehlungen
    umsetzen

    Erhalte Handlungs- und Ernährungsempfehlungen basierend auf Deinem Stoffwechsel- und Sporttypus.

    04

    Ernährungsplan
    starten

    Folge Deinem Ernährungsplan, der auf Deinen genetischen Stoffwechseltypen angepasst ist.

    Das Labor

    Die amedes-Gruppe bietet an 60 Standorten in Deutschland und Belgien interdisziplinäre und medizinisch-diagnostische Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken. Zudem ist amedes Spezialist für das Management von Kliniklaboratorien und betreuen deutschlandweit rund 40 Kliniken. Täglich bearbeiten speziell ausgebildete Mitarbeiter mehr als 150.000 Laborproben nach dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Amedes-Spezialisten behandeln jährlich über 450.000 Patienten.

    Die amedes Labore sind unter anderem nach DIN EN ISO 15189 DIN EN ISO 17025 akkreditiert.

    Ergebnisse und Features

    Der myDNA Slim Test analysiert Genvariationen, die mit dem Stoffwechsel und Gewichtsverlust zusammenhängen, damit Du Deine Ernährung und Fitness individuell optimieren kannst. Dein persönlicher Ergebnisbericht liefert Dir Informationen zu Deinem Stoffwechseltypen, dem Abbau von Makronährstoffen, Deinem Sporttypen sowie zu weiteren Faktoren, die Dein Gewicht und Dein Hungergefühl beeinflussen.

    Das Kernstück unserer personalisierten Empfehlung ist eine auf Deinen Stoffwechseltypen abgestimmte Lebensmittelliste und ein 4-tägiger Ernährungsplan inkl. Rezepten für jede Mahlzeit. Natürlich werden Dir nur Lebensmittel empfohlen, die gesunde Fette, Kohlenhydrate und Proteine enthalten. Der myDNA Slim Test und die darauf basierenden Empfehlungen wurden von Experten für Genetik, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelt und werden auf der Grundlage neuester Studien ständig weiterentwickelt.